Eine deutliche und verdiente Niederlage mussten die 2. Herren beim Tabellenführer Marburg hinnehmen. Mit 1:7 (0:4) wurden uns bei hochsommerlichen Temperaturen die Grenzen aufgezeigt. Es zeigte sich schnell, warum Marburg aktuell ohne Verlustpunkte an der Tabellenspitze stehen,

Der Spielverlauf ist schnell erzählt: schon nach wenigen Minuten stand es 1:0 für Marburg, kurze Zeit später bereits 2:0. Die TGS war bis dahin noch vollständig in der Kabine und die Hoffnung, hier heute vielleicht etwas mitnehmen zu können, war bereits wieder in Frankfurt. Im weiteren Verlauf zeigte sich jedoch, dass auch die Marburger Defensive nicht immer sattelfest ist. Nur für einen vernünftigen Torabschluss ausnutzen konnten wir das nicht. So fiel noch das 3:0 und das 4:0 vor der Halbzeitpause.

Zu Beginn der 2. Halbzeit fanden wir endlich besser ins Spiel und hatten gleich auch ein paar gute Aktionen. In Summe jedoch fand das Spiel auch in dieser Halbzeit zu großen Teilen in unserer Hälfte statt. Die beste Chance dann nach einem Konter und einer Körperabwehr auf der Linie: 7m. Und dieser muss ein wenig ausführlicher erzählt werden. Zunächst gewann Stefan Braner das Schnick, Schnack, Schnuck gegen Manu und durfte den 7m (1:0 für ihn). Dann verlud er den Torwart in die linke Ecke des Tores, wo er auch gut lag (2:0 für Stefan). Dann jedoch schob er den Ball locker 1m rechts am Tor vorbei ... (2:3 gegen Stefan). Wenig später wieder ein langer Ball auf Stefan Braner, der den Ball entspannt annimmt, um seinem Gegenspieler noch einmal die Möglichkeit zu geben, heranzukommen. Kaum ist dieser da, legt er sich den Ball auf die Agi und schießt den Ball nur wenige cm links am Tor vorbei. Zwei Tore für Marburg später beim Stand von 6:0 dann eine Strafecke für uns. Keine richtig gute Hereingabe, Stefan Braner muss den Herausläufer austanzen, und schafft es dann endlich den Ball mit einem Flachschlenzer im Tor unterzubringen. Das 7:1 für Marburg hat nur noch statistische Bedeutung.

In Summe war Marburg in diesem fairen und freundschaftlichen Spiel über die kompletten 70 min überlegen. Doch nach der unzureichenden 1. Halbzeit konnten wir uns im 2. Durchgang steigern und haben den Kampf trotz der hohen Temperaturen angenommen. Nun geht es am nächsten Sonntag zum letzten Spiel gegen Bad Homburg auf der eigenen Anlage.

 

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